Ein kleines Explorationsunternehmen baut auf historischen Ergebnissen im Bereich der Seltenen Erden auf, die – sofern sie bestätigt und ausgebaut werden – kurzfristig genau jene hochwertigen Fördermengen liefern könnten, an deren Kontrolle Washington so interessiert ist. Sein Projektgebiet grenzt unmittelbar an die Elk-Creek-Lagerstätte von NioCorp an – ein Projekt, das bereits mit erheblichen Fördermitteln des US-Verteidigungsministeriums ausgestattet wurde und als eines der strategisch wichtigsten Seltenerd-Projekte in den Vereinigten Staaten gilt.
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In der US-Rüstungsindustrie bahnt sich eine stille Versorgungskrise an.
Im Kern geht es um eine Gruppe von Metallen, von denen die meisten Menschen noch nie gehört haben: die sogenannten Seltenen Erden. Ohne sie sind viele der modernsten Waffensysteme der Welt schlicht nicht funktionsfähig.
Seltene Erden werden zur Herstellung hochleistungsfähiger Permanentmagnete benötigt, die zentrale Komponenten antreiben, unter anderem in:3
Mit diesen Magneten ausgestattete Elektromotoren und Sensoren können selbst unter extremen Bedingungen – etwa bei großer Hitze, starken Vibrationen und hoher mechanischer Belastung, wie sie in der Luft- und Raumfahrt sowie in militärischen Anwendungen üblich sind – absolut zuverlässig arbeiten. Ohne diese Magnete würden viele der Systeme, auf die moderne Streitkräfte angewiesen sind, einfach nicht mehr funktionieren.
Und genau an diesem Punkt wird es problematisch.
Über Jahrzehnte hinweg haben die Vereinigten Staaten zugelassen, dass eine ausländische Macht die globale Versorgung mit diesen Materialien weitgehend unbemerkt dominiert.
Gemeint ist China, das heute rund 85 % der weltweiten Raffinierung Seltener Erden und nahezu 90 % der Produktion hochleistungsfähiger Magnete kontrolliert.5
Diese Dominanz hat zu einer enormen strategischen Verwundbarkeit geführt. Sollte der Zugang zu diesen Materialien unterbrochen werden, könnte die Rüstungslieferkette praktisch über Nacht zu großen Teilen lahmgelegt werden.
Folglich hat Washington lautstark Alarm geschlagen, und tatsächlich steht eine weitreichende neue Vorschrift, die den gesamten Markt für Seltene Erden grundlegend verändern könnte, kurz vor der Umsetzung.
Die heutige Versorgungskrise bei Seltenen Erden ist das Ergebnis langsamer, jahrzehntelanger Entwicklungen.
Bereits in den 1980er- und 1990er-Jahren traf China die strategische Entscheidung, die globale Vorherrschaft auf dem Sektor für Seltene Erden zu erringen. Das Land investierte massiv in die Förderung, Raffinierung und Magnetproduktion, während sich viele westliche Hersteller angesichts kostenintensiver Umweltauflagen und sinkender Preise aus dem Markt zurückzogen.
Diese Strategie ging auf, und heute kontrolliert China:
Das bedeutet: Selbst wenn Seltene Erden anderswo abgebaut werden, werden sie häufig zunächst nach China exportiert, um dort weiterverarbeitet zu werden, bevor sie in die globalen Lieferketten eingespeist werden.
Die aus diesen Metallen hergestellten Magnete sind in zahlreichen hoch entwickelten Verteidigungssystemen verbaut und treiben unter anderem Luftfahrtantriebe, Raketenleitsysteme, Radaranlagen, für die elektronische Kriegsführung benötigte Plattformen sowie satellitengestützte Navigationssysteme an.
Sie stehen aber auch im Zentrum ziviler Schlüsseltechnologien – etwa für Elektrofahrzeuge, Robotik und Systeme für erneuerbare Energien –, die die moderne Weltwirtschaft heute von Grund auf umgestalten.
Mit anderen Worten: Die Metalle, die moderne Technologien ermöglichen, durchlaufen eine Lieferkette, die in hohem Maße auf ein einziges Land konzentriert ist. Und genau diese Konzentration sorgt in Washington zunehmend für Besorgnis.
Einigen Berichten zufolge verfügen Teile der Rüstungslieferkette im Falle eines plötzlichen Ausfalls chinesischer Exporte nur über Vorräte an Seltenen Erden für wenige Monate. Unabhängig davon, wie belastbar diese Schätzungen sind, hat sich in Washington eine klare Erkenntnis durchgesetzt:
Die auf die Abhängigkeit von Seltenerd-Lieferketten zurückzuführenden Probleme beschäftigen Washington seit Jahren. In letzter Zeit haben diese Sorgen jedoch zu konkreten Maßnahmen geführt.
Mit Wirkung vom 1. Januar 2027 wird das Pentagon den Einsatz von Magneten aus Seltenen Erden chinesischen Ursprungs in seinen militärischen Systemen untersagen.9 Auf den ersten Blick mag dies wie eine recht eng gefasste Beschaffungsvorschrift erscheinen. Tatsächlich aber geht sie weit darüber hinaus.
Die Einschränkung betrifft nicht nur die fertigen Magnete selbst, sondern jeden einzelnen Schritt der Lieferkette, die zu ihrer Herstellung erforderlich ist. Nach dieser Vorschrift dürfen Rüstungsunternehmen keine Magnete verwenden, die auf Seltenerd-Materialien zurückgehen, die:
Erfüllt eine Komponente diese Anforderungen nicht, kann sie vom Einsatz in Systemen des Pentagon ausgeschlossen werden. Für Rüstungsunternehmen hätte das potenziell gravierende Folgen:
Für Unternehmen, die den Rüstungssektor beliefern, ist die Einhaltung dieser Vorgaben zwingend erforderlich. Das bedeutet, die Branche muss bis zur gesetzten Frist – also dem 1. Januar 2027 – eine vollständig unabhängige Lieferkette für Seltene Erden aufbauen, die alles abdeckt: von neuen Förderprojekten und Trennanlagen über Raffineriekapazitäten bis hin zur Produktion hochleistungsfähiger Magnete.
Allerdings lässt sich der Aufbau einer solchen Lieferkette für komplexe Metalle nicht über Nacht realisieren. Genehmigungsverfahren, Exploration, Projektentwicklung und Bau können viele Jahre in Anspruch nehmen. Angesichts des rasch näher rückenden Termins nimmt der Druck, neue inländische Quellen zu erschließen, rasant zu.
Und hier zeigt sich ein weiteres, noch überraschenderes Problem. Denn sobald Anleger beginnen, gezielt nach Vorkommen Seltener Erden in den Vereinigten Staaten zu suchen, tritt eine ernüchternde Realität zutage …
Über Jahre hinweg war die Verwundbarkeit westlicher Lieferketten für Seltene Erden ein weitgehend theoretisches Risiko. Regierungen und Branchenführer waren sich der Gefahren bewusst, doch der Welthandel war so stabil, dass diesem Thema nur selten größere Aufmerksamkeit zuteilwurde.
Diese Wahrnehmung ist in jüngster Zeit jedoch ins Wanken geraten.
Tatsächlich geben einige Schätzungen zu erkennen, dass Teile der Lieferkette der US-amerikanischen Rüstungs- und Fertigungsindustrie im Falle eines plötzlichen Ausfalls chinesischer Exporte über Vorräte an Seltenen Erden für nur zwei Monate verfügen.10
Unabhängig davon, wie zuverlässig diese Schätzungen sind, hat sich in Washington eine klare Erkenntnis durchgesetzt: Die Vereinigten Staaten können nicht länger davon ausgehen, dass die globale Versorgung mit Seltenen Erden dauerhaft stabil bleibt.
Genau deshalb arbeiten Regierungen nun mit Hochdruck daran, wieder inländische Quellen für Seltene Erden aufzubauen.
Nachdem man im Pentagon die starke Abhängigkeit der Vereinigten Staaten von ausländischen Seltenerd-Lieferketten erkannt hatte, wurden die für politischen Entscheidungsträger aktiv. Sie verfolgen ein ambitioniertes Ziel: die Schaffung einer vollständig integrierten Lieferkette „vom Bergwerk zum Magneten“ innerhalb Nordamerikas.11
Dieses Vorhaben wird inzwischen mit erheblichen staatlichen Mitteln unterstützt. Die bisherigen Ergebnisse sind zwar bemerkenswert, zeigen aber zugleich, wie begrenzt die Zahl realisierbarer inländischer Projekte tatsächlich ist:
Staatliche Zuwendung
für MP Materials – den einzigen Produzenten Seltener Erden in den USA
Wert der Apple-Abnahmevereinbarung
– bewirkte einen Sprung der MP-Aktie von 30 USD auf 76 USD in nur einem Monat
Kursanstieg der NioCorp-Aktie
in nicht einmal einer Woche dank einer Bewilligung des US-Verteidigungsministeriums
Die Signalwirkung dieser Investitionen geht weit über die Erkenntnis hinaus, dass Washington zu hohen Ausgaben bereit ist: Politische Entscheidungsträger arbeiten mit Hochdruck daran, die begrenzte Zahl verfügbarer Projekte zu finanzieren. Behörden, Rüstungsunternehmen und private Anleger suchen nicht auf breiter Front nach neuen Quellen Seltener Erden. Stattdessen konkurrieren sie um die wenigen Lagerstätten, die bereits identifiziert wurden.
Und je mehr den Anlegern bewusst wird, wie kurz diese Liste tatsächlich ist, desto dringlicher wird eine zentrale Frage:
Wenn Mountain Pass die einzige Seltenerd-Mine der USA ist – was kommt danach? Gibt es eine Lagerstätte vergleichbarer Größenordnung, die noch erschlossen werden kann?
Während Washington am Wiederaufbau einer inländischen Lieferkette für Seltene Erden arbeitet, stößt die Politik immer wieder auf eine zentrale Realität: In den gesamten Vereinigten Staaten gibt es faktisch nur eine einzige Seltenerd-Lagerstätte von herausragender Größe und Qualität.
Mountain Pass, Kalifornien. Betrieben von MP Materials. Eine echte Lagerstätte im großen Maßstab und von internationaler Bedeutung – und derzeit die einzige ihrer Art.
Seltenerd-Vorkommen, die eine Förderung dieser Metalle in einer industriellen Größenordnung ermöglichen, lassen sich an einer Hand abzählen. Und derzeit ist dabei nach dem ersten Finger Schluss.
Die Vereinigten Staaten können keine strategische Lieferkette für Seltene Erden auf der Basis einer einzigen Mine aufbauen. Sollte Mountain Pass ausfallen – sei es durch technische Probleme, wirtschaftliche Faktoren oder politische Entscheidungen – stünde dem Land kein inländischer Ersatz in nennenswerter Größenordnung zur Verfügung. In Washington ist man sich dieser Tatsache bewusst, weshalb die hektische Suche nach einem „zweiten Mountain Pass“ längst begonnen hat.
Doch große Seltenerd-Lagerstätten sind von Natur aus äußerst selten. Es geht um Metalle, die den Kern zahlreicher Schlüsseltechnologien bilden:
Die geologischen Voraussetzungen, die erforderlich sind, um Seltene Erden in wirtschaftlich nutzbaren Lagerstätten zu konzentrieren – der richtige Gesteinstyp, die richtige Tiefe, die richtige chemische Zusammensetzung – sind so selten, dass sich bedeutende Vorkommen auf nationaler Ebene kartieren und zählen lassen.
Das wichtigste Wirtsgestein für diese Lagerstätten ist eine seltene geologische Formation, ein sogenannter Karbonatitkomplex. Mountain Pass liegt auf Karbonatit. Und als Geologen begannen, die Vereinigten Staaten systematisch nach weiteren Karbonatitsystemen vergleichbarer Größenordnung zu untersuchen, stach ein Ort besonders hervor:
NEBRASKA.
Um zu verstehen, warum Elk Creek von Bedeutung ist, lohnt sich ein Blick darauf, was Mountain Pass tatsächlich darstellt.
Mountain Pass ist ein Karbonatitkomplex – eine seltene geologische Formation, in der sich Seltene Erden in wirtschaftlich nutzbaren Konzentrationen anreichern. Weltweit gibt es nur sehr wenige dieser Formationen. MP Materials hat über Jahrzehnte hinweg Milliarden investiert, um das Fördergebiet in Kalifornien zu erschließen. Heute bildet es das Rückgrat der gesamten US-amerikanischen Versorgung mit Seltenen Erden.15
Das geologische System im Südosten von Nebraska – der Elk-Creek-Karbonatitkomplex – kommt einem zweiten Mountain Pass so nahe wie kein anderes in den Vereinigten Staaten. Es ist groß und von beachtlicher geologischer Bedeutung – und es wurde bereits umfassend untersucht.16
Laut einer Machbarkeitsstudie von NioCorp vom Mai 2022 umfasst die Lagerstätte einen Gesamtgehalt von 632.900 Tonnen Seltenerdoxiden (TREO) und ist damit nach Mountain Pass die zweitgrößte nachgewiesene Seltenerd-Ressource in den USA. Darunter befinden sich bedeutende Mengen an Neodym (98.900 Tonnen) und Praseodym (26.900 Tonnen) – unverzichtbare Bestandteile der Magnete, die unter anderem in Motoren von Elektrofahrzeugen, Drohnen, Windkraftturbinen und Robotiksystemen verbaut sind.
Auch in Washington ist man sich dieses enormen Potenzials bewusst. Das US-Verteidigungsministerium hat NioCorp bereits Fördermittel in Höhe von 10 Millionen US-Dollar gewährt und damit eine deutliche Unterstützung für ein Projekt in seiner Frühphase, das von Investoren und der Politik zunehmend als das neben Mountain Pass wichtigste Seltenerd-Entwicklungsvorhaben in den Vereinigten Staaten erachtet wird.
Der Elk-Creek-Karbonatitkomplex ist jedoch weitaus größer als das von NioCorp kontrollierte Gebiet. Das System erstreckt sich weit über die bestehenden Konzessionsgrenzen hinaus – in Bereiche, die bislang deutlich weniger untersucht und kapitalmäßig erschlossen wurden.
Genau hier kommt Apex Critical Metals (WKN: A40CCQ | CSE: APXC) ins Spiel.
Apex treibt sein Elk Creek Rift-Projekt voran, das im selben Karbonatitsystem liegt und sowohl die östliche als auch die westliche Erweiterung der geologischen Formation abdeckt, die von NioCorp erschlossen wird. Somit kontrolliert Apex im Elk-Creek-System einen größeren Anteil des Gebiets als NioCorp.17
Hierbei handelt es sich nicht etwa um ein ähnliches oder „benachbartes“ Vorkommen. Es ist vielmehr die andere Hälfte einer der strategisch wichtigsten Mineralisierungszonen der USA – die Hälfte, die bislang nicht in einer mit dem Nachbarprojekt vergleichbaren Tiefe untersucht, finanziert oder bewertet wurde.
Sollten die laufenden Bohrprogramme von Apex eine Lagerstätte von wirtschaftlich relevanter Größenordnung bestätigen, gehen die Folgen weit über eine einzelne Entdeckung hinaus. Angesichts der Tatsache, dass das NioCorp-Projekt bereits vom US-Verteidigungsministerium unterstützt wird und Apex unmittelbar daran angrenzt, könnte sich das Elk-Creek-Gebiet zu einem Seltenerd-Distrikt entwickeln, wie es ihn in den Vereinigten Staaten bislang nicht gibt:
nämlich zu einem zentralisierten Verarbeitungskorridor für Seltene Erden – zwei bedeutende Lagerstätten im selben geologischen System, im selben Rechtsraum und mit dem Potenzial, die gleiche Infrastruktur zu nutzen und gemeinsam den Aufbau einer neuen inländischen Lieferkette voranzutreiben.
Mit Mountain Pass ist der erste Eckpfeiler bereits vorhanden. Und mit Elk Creek könnte bald schon der zweite gebaut werden. Gegenwärtig wird Apex mit lediglich 130 Millionen US-Dollar bewertet, was im Vergleich zu NioCorp weniger als 20 Cent pro Dollar entspricht, obwohl sich das Unternehmen innerhalb desselben Systems für Seltene Erden im selben US-Gebiet befindet.
Da sich Washington und das Pentagon für inländische Projekte engagieren, die Frist bis 2027 allmählich abläuft und NioCorp bereits finanziert ist und stete Fortschritte macht, könnte diese Bewertungslücke eine der attraktivsten Einstiegschancen im gesamten Sektor darstellen.
Damit ist das Portfolio von Apex jedoch bei Weitem nicht erschöpft.
Was das Elk-Creek-System strategisch so attraktiv macht, ist nicht ein einzelnes Metall, sondern die Breite des Spektrums Seltener Erden, die im Karbonatit vorkommen können.
Im Mittelpunkt der aktuellen Nachfrage nach Seltenen Erden stehen Neodym und Praseodym – die beiden Metalle, die sich in nahezu jedem Hochleistungs-Permanentmagneten finden. Sie sind die eigentlichen „Arbeitstiere“. Sie sind in den Motoren von Elektrofahrzeugen, Windkraftturbinen, Drohnenantrieben und der Steuerungselektronik präzisionsgelenkter Waffensysteme verbaut. Die von NioCorp in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie hat bereits bestätigt, dass die Lagerstätte Elk Creek erhebliche Mengen beider Metalle enthält:
Apex konzentriert sich gezielt auf jene Bereiche des Elk-Creek-Karbonatitkomplexes, deren geologische Daten das größte Potenzial für wirtschaftlich relevante Vorkommen über das gesamte Spektrum kritischer Seltener Erden hinweg vermuten lassen. Historischen Ergebnissen zufolge stellen diese Gebiete möglicherweise den mineralogisch vielversprechendsten Teil des gesamten Komplexes dar.
Über die klassischen Magnetmetalle hinaus können Karbonatitsysteme wie Elk Creek ein deutlich breiteres Spektrum Seltener Erden enthalten – darunter Lanthan und Cer für Raffinations- und Industrieanwendungen, Samarium für Hochtemperaturmagnete in der Luft- und Raumfahrt sowie die schwereren Elemente Dysprosium und Terbium, die Magneten zugesetzt werden, damit sie auch bei extremer Hitze und Belastung zuverlässig funktionieren.
Gerade dieses breite Spektrum macht das Gebiet für Washingtons Lieferkettenstrategie so bedeutsam. Die Vereinigten Staaten benötigen nicht nur eine oder vielleicht auch zwei Seltene Erden – gefragt ist das gesamte Spektrum, und zwar aus verlässlichen inländischen Quellen.
Neodym – das wichtigste Magnetmetall, in Elk Creek bereits nachgewiesen
Gesamtmenge von Seltenerdoxiden – zweitgrößte Ressource in den USA nach Mountain Pass
Anteil Chinas an der globalen Raffinierung – eine Lücke, die Elk Creek potenziell verkleinern oder gar schließen könnte
Der Elk-Creek-Karbonatitkomplex gehört zu den wenigen Regionen in den Vereinigten Staaten, in denen eine Seltenerd-Lagerstätte dieser Größenordnung überhaupt möglich ist. NioCorp hat seinen Anteil daran bereits definiert. Apex kontrolliert die angrenzenden Konzessionsgebiete und testet mit seinen laufenden Bohrprogrammen, ob sich dieses System weiter erstreckt, als bislang bestätigt wurde.
Ein zweiter Wachstumstreiber: die Niob-Entdeckung im CAP-Projekt in British Columbia
Das CAP-Projekt liegt nur rund 85 Kilometer nordöstlich von Prince George in der kanadischen Provinz British Columbia und wird sich möglicherweise zu einer der bedeutendsten Entdeckungen von Niob und Seltenen Erden weltweit entwickeln.
Die potenzielle Brisanz einer Niob-Entdeckung wird am Beispiel von WA1 Resources in Australien deutlich. Nach Bestätigung eines hochgradigen Niob-Systems stieg die Bewertung blitzartig auf fast 1 Milliarde US-Dollar, und zwar innerhalb eines Bruchteils der von den meisten Investoren erwarteten Zeitspanne.18
Das CAP-Projekt erstreckt sich über eine riesige Fläche von rund 25 Quadratkilometern in einem ganzjährig zugänglichen Gebiet. In 25 Jahren Projektenwicklungsarbeit wurde ein Datenbestand aufgebaut, der nun auf ein weitaus größeres Vorkommen schließen lässt als bisher angenommen.19
Die Gehalte sind bemerkenswert:
Diese Ergebnisse erstrecken sich über eine 1,8 Kilometer lange Anomalie, wobei Probenahmen in Böden und Flüssen die Kontinuität mineralisierten Karbonatits bestätigen.
Wenn die Bohrungen bestätigen, worauf erste Proben bereits hinweisen, könnte Apex über die Grundlage für einen nordamerikanischen Hub für die Niob-Versorgung verfügen – ein Aktivposten, den wichtige Akteure und Regierungen einfach nicht ignorieren können.
Da Regierungen mit Hochdruck daran arbeiten, westliche Lieferketten für Seltene Erden wieder aufzubauen, könnten Explorationsunternehmen mit einer Präsenz in den richtigen geologischen Regionen zunehmend in den Fokus von Investoren rücken.
Apex ist im Elk-Creek-Karbonatitkomplex in Nebraska tätig – einem der bedeutendsten Seltenerd- und Niob-Distrikte in den Vereinigten Staaten. Dieses Gebiet konnte bereits eine 10-Millionen-Dollar-Förderung des US-Verteidigungsministeriums für NioCorp für sich verbuchen, mit der Folge, dass die Aktie des Unternehmens binnen einer Woche um 51 % nach oben schnellte. Das für 2027 geplante Verbot des Pentagon für Seltene Erden chinesischen Ursprungs verstärkt den Handlungsdruck in dieser Region zusätzlich.
Apex verfügt im Elk-Creek-System über umfangreichere Konzessionsgebiete als NioCorp, wird jedoch nur mit rund 20 % der Marktkapitalisierung dieses Unternehmens bewertet. Diese Bewertungslücke könnte sich schließen, wenn die Bohrprogramme von Apex Ergebnisse hervorbringen, die die bekannte geologische Struktur des Gebiets bestätigen.
Apex verfolgt nicht nur ein Projekt. Das CAP-Projekt in British Columbia verschafft Investoren Zugang zu einer eigenständigen, hochgradigen Niob-Entdeckung mit eigener Katalysator-Dynamik. Somit bedeutet es, gänzlich unabhängig von den Ergebnissen in Elk Creek, ein zweites potenzielles Neubewertungsereignis.
Das Bohrprogramm von Apex beim Elk Creek Rift-Projekt schreitet voran. Anleger, die wissen, wie sensibel Junior-Rohstoffaktien auf bedeutende Bohrergebnisse reagieren, verstehen, warum der Zeitpunkt solcher kursrelevanten Ereignisse in dieser Phase entscheidend ist.
NioCorp hat bereits gezeigt, dass der Elk-Creek-Karbonatitkomplex eine Lagerstätte von internationaler Bedeutung beherbergt. Apex muss die geologische Grundlage nicht von Grund auf neu beweisen – entscheidend ist vielmehr der Nachweis, dass sich das System auf seine Konzessionsgebiete erstreckt. Die Finanzierung von NioCorp durch das US-Verteidigungsministerium ist faktisch eine Bestätigung des mit dem gesamten Distrikt verbundenen Potenzials.
Mit einer Marktkapitalisierung von rund 130 Mio. US-Dollar wird Apex als ein Unternehmen bewertet, das sich in einer frühen Explorationsphase befindet. Sollten die Bohrprogramme signifikante Treffer liefern, könnte das ein erhebliches Aufwertungspotenzial freisetzen und eine deutliche Neubewertung auslösen – im Einklang mit der historischen Marktentwicklung vergleichbarer Junior-Rohstoffunternehmen in wichtigen, staatlich geförderten Mineraliendistrikten.
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Auf dem Feld der Mineralienexploration kann die Qualität des geologischen Teams hinter einem Projekt ebenso wichtig sein wie das Konzessionsgebiet. Die Identifizierung großer mineralischer Systeme erfordert eine große fachliche Expertise, jahrzehntelange Felderfahrung und ein fundiertes Verständnis dafür, wie sich komplexe geologische Umgebungen entwickeln.
Dies ist nur einer der Gründe, weshalb einige Anleger auf Apex Critical Metals (WKN: A40CCQ | CSE: APXC) aufmerksam geworden sind.
Apex arbeitet mit dem Team von Dahrouge Geological Consulting unter Leitung von Jody Dahrouge, einem der angesehensten Explorationsgeologen im Bereich kritischer Mineralien. Dahrouge kann auf 25 Jahre Explorationserfahrung und eine Reihe bedeutender Erfolge verweisen:
Mehr als 15 Jahre Erfahrung auf Kapitalmärkten und in der Rohstoffexploration. Ehemaliger Direktor von Alpha Lithium, einem Unternehmen, das zu einem Preis von mehr als 300 Mio. US-Dollar übernommen wurde. Charland ist zudem als Direktor bei Maple Gold Mines und Core Assets Corp. tätig.
CEO von Canter Resources; zuvor Präsident von American Pacific Mining und EVP bei Maple Gold Mines. 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen strategische Unternehmensentwicklung und Kapitalmärkte. Gewann Agnico Eagle als Strategiepartner. Nominierung für „S&P Global Platts Deal of the Year“.
Hatte eine leitende Funktion bei der Entdeckung der Seltenerd-Lagerstätte Ashram (2009), eines der weltweit größten Vorkommen für Seltene Erden, und des Lithiumgebiets Corvette (2017) inne. Mehr als 17 Jahre Erfahrung mit Seltenen Erden, Niob, Scandium, Lithium, Uran sowie kritischen Industriemineralien.
Seltene Erden bilden den Hintergrund vieler Schlüsseltechnologien, die unsere moderne Welt prägen. Sie stecken in den Magneten in Elektrofahrzeugmotoren, Windkraftturbinen, fortschrittlicher Robotik, KI-Rechenzentren und einigen der komplexesten Militärsysteme überhaupt.21
Über Jahre hinweg fanden diese Materialien außerhalb der Bergbauindustrie kaum Beachtung. Aber angesichts sich verändernder globaler Lieferketten und zunehmender geopolitischer Spannungen wächst bei den Regierungen vieler Länder das Bewusstsein dafür, wie kritisch diese Metalle tatsächlich sind.
Diese Erkenntnis treibt bereits erhebliche Investitionen in den Wiederaufbau der Seltenerd-Produktion in Nordamerika. Das dafür zur Verfügung stehende Zeitfenster ist jedoch möglicherweise knapper bemessen, als vielen bewusst ist.
Mit Blick auf die vom Pentagon vorgegebene und mit Beginn des Jahres 2027 ablaufende Frist nimmt der Druck, neue Bezugsquellen für Seltene Erden zu sichern, rapide zu. Gleichzeitig bleibt die Zahl bekannter Lagerstätten in den Vereinigten Staaten, die diese Metalle liefern könnten, äußerst begrenzt.
Deshalb rücken Explorationsunternehmen in etablierten Seltenerd-Regionen zunehmend in den Fokus von Investoren. Der Elk-Creek-Karbonatitkomplex in Nebraska gilt bereits als eine der bedeutendsten Seltenerd-Regionen des Landes22 – eine Tatsache, die die US-Regierung mit ihrer Direktfinanzierung von NioCorp untermauert hat.
Der Börsenwert von NioCorp hat sich bereits verdreifacht. Und der Kurs von Apex Critical Metals (WKN: A40CCQ | CSE: APXC) – mit mehr Konzessionsgebieten innerhalb desselben Systems und einer Bewertung von rund 130 Mio. US-Dollar – hat sich bisher kaum bewegt.
Während Regierungen, Industrie und Investoren weiter nach neuen Quellen für Seltene Erden suchen, könnten Entwicklungen aus Distrikten wie Elk Creek zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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